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Jahreshauptversammlung: Gute Perspektive für den Holzbau

Obermeister Tobias Weber (r.) und Geschäftsführer Theo Pregler (l.) dankten den Referenten (v.l.) Johann Altmann (Berufsschule), Alexander Schulze (Netzwerk Forst und Holz) und Martin Langmeier (Steico).

Bei der Jahreshauptversammlung der Zimmerer-Innung Cham sah Obermeister Tobias Weber gute Perspektiven für den Holzbau. Der nachwachsende Rohstoff Holz passe in die Zeit, weil das Umweltbewusstsein der Bauherren steige.

Die Holzbauquote liege in der Oberpfalz im Wohnungsbereich weiterhin bei knapp über 20 Prozent, führte Obermeister Weber aus. Im Nichtwohnungsbereich entfallen 23,6 Prozent auf den Holzbau. Der Landkreis Cham schneide sogar etwas besser ab.

Nachwuchswerbung im Fokus

Den Fokus für die Mitgliedsbetriebe sah Weber in der Nachwuchswerbung. Hierzu erwähnte er die Aktion "Baumeister gesucht" im Kindergarten in Wald. Und für die Älteren gibt es nun die Möglichkeit, dual zu studieren - zum Zimmerer und Ingenieur in kurzer Zeit. Johann Altmann von der Berufsschule Furth im Wald führte das noch genauer aus.

Weber und die Anwesenden gedachten auch der verstorbenen Mitglieder Reinhard Mühlbauer und Max Schierer.

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